Hilfe zur Erstellung von Bildern

Von der Münze zum digitalen Abbild
Die besten digitalen Bilder von Münzen erhält man mit einer Kamera mit Makroobjektiv und einer homogenen und diffusen Ausleuchtung der Münze. Zwei Megapixel reichen völlig aus. Reduzieren Sie die Auflösung ggf. im Einstellungsmenü Ihrer Kamera. Weiterhin muss darauf geachtet werden, dass die Münze aus nahezu rechtwinkligen Draufsicht fotographiert wird. Die Kamera darf sich dabei nicht in der Oberfläche der Münze spiegeln. Winkeln Sie die Münze zur Vermeidung von Spiegelung minimal an.Achten Sie darauf, dass die Münze das Bild möglichst vollständig ausfüllt und vom Hintergrund nicht viel zusehen ist. Schneiden Sie ggf. das Bild mit einem Bildbearbeitungsprogramm zurecht.

Da das Erreichen optimaler Ergebnisse mit einer Kamera sehr schwierig ist, wird zum Einsatz eines Flachbettscanners geraten. Die Münzen werden plan auf die Scheibe des Scanners gelegt. Die Auflösung sollte in der Scansoftware bei kleinen Münzen auf 600dpi und bei größeren Münzen auf 300dpi bis 400dpi eingestellt werden. Sollte der Scan zu dunkel erscheinen, was häufig bei alten Kupfermünzen auftritt, hilft es die Münzen nah aneinander zu legen und ein schwarzes Blatt Papier auf die Münzen zu legen. Die Scansoftware versucht den schwarzen Hintergrund durch Erhöhung der Helligkeit auszugleichen. Dadurch entstehen deutlich hellere Scans der Münzen. Scannen Sie nur die Münze und nicht die gesamte Scanfläche.

Das Bild sollte im Format JPG oder PNG gespeichert werden.

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