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Name:Griechenland
Rolle:Kulturell zusammenhängende Region im Altertum
Zeitraum:-800 - -146
Beschreibung:Unter dem antiken Griechenland versteht man am ehesten eine Ansammlung von Stämmen auf dem Gebiet des heutigen Griechenlands zwischen 800 vor Christus und 146 vor Christus. Zunächst bildeten sich Stadtstaaten (Poleis), die größtenteils feindlich aufeinander eingestellt waren und sich seltener zusammenschlossen, um größere externe Feinde zu bekämpfen oder gemeinsam die Olympischen Spiele zu bestreiten. Herausragende Leistung der Poleis sind die gemeinsamen Kämpfe gegen das Perserreich. Diese führten unter Alexander dem Großen zum vollständigen Sieg über die Perser und einer Ausdehnung Griechenlands bis nach Indien. Nach Alexanders Tod im Jahr 323 vor Christus wurden die griechischen Stadtstaaten durch hellenistische Großreiche und Bünde verdrängt, die sich wiederum, wie zuvor die Stadtstaaten gegenseitig bekämpften. Die inneren griechischen Probleme nutzte die Römische Republik, um bis 146 vor Christus alle griechischen Gebiete in römische Provinzen umzuwandeln. Damit endete die griechische Unabhängigkeit.

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Attika-Attika ist eine Region in antiken Griechenland. In Attika befindet sich die Stadt Athen.
Makedonien... - -148Makedonien war zeitweise ein griechischer Teilstaat. In bestimmten Zeitabschnitten wurde die griechische Zugehörigkeit der Makedonen von den Griechen abgelehnt. Der makedonische Einfluss in Griechenland stieg mit der Eroberung Thrakiens und dem Sieg über Athen um 350 vor Christus. Unter dem Makedonenherrscher Alexander dem Großen wurde Griechenland bis nach Indien ausgedehnt und die Makedonen endgültig als Griechen akzeptiert. Nach dem Tod Alexanders wurde Griechenland in mehrere hellenistische Großreiche gespalten. Das Makedonische Großreich wurde durch mehrere Kriege gegen die Römischen Republik zunehmend geschwächt und verlor an Bedeutung bis es 148 vor Christus als Provinz Macedonia in das Römische Reich integriert wurde.
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