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Name:Nordamerika
Rolle:Teilgebiet von Weltmünzen
Beschreibung:Nordamerika ist der nördliche Teilkontinent des amerikanischen Festlands, eingerahmt vom Pazifik und vom Atlantik und im Süden von Panama abgeschlossen.

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KategorieZeitraumBeschreibung
Anguilla-Anguilla ist eine Insel in der Karibik. Die vormals von Arawak-Indianern besiedelte Insel wurde im 17. Jahrhundert durch die Briten kolonisiert und wurde bis ins 19. Jahrhundert direkt von Großbritannien verwaltet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Anguilla mit St. Kitts und Nevis vereint. Doch im 20. Jahrhundert drängte Anguilla nach Eigenständigkeit von St. Kitts und Nevis. Im Jahr 1980 wurde Anguilla eigenständig und erhielt den Status eines britischen Überseegebiets. Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Antigua und Barbuda-Antigua und Barbuda ist ein Inselstaat, der aus den beiden genannten Inseln besteht. Vor der Ankunft von Christus Kolumbus im Jahr 1493, wurden die Inseln von verschiedenen indigenen Völkern besiedelt. Nachfolgend rangen Spanier, Franzosen und Briten um die Macht auf den Inseln. Die Briten setzten sich im 17. Jahrhundert durch und gliederten die Inseln in ihr Kolonialreich ein. Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts strebten die Bewohner nach Unabhängigkeit, welche sie im Jahr 1981 erlangten. Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Aruba-Aruba ist eine Insel in der Karibik. Geographisch wird sie Südamerika und politisch Nordamerika zugeordnet. Die Insel wurde 1499 von den Spaniern entdeckt und 1636 an die Niederlande verkauft. Aruba ist bis heute Bestandteil des Königreichs der Niederlanden. Die lokale Währung ist der Aruba-Florin mit seiner Untereinheit Cent.
Bahamas-Die Bahamas sind ein Inselstaat, der zu Nordamerika gehört. Die Inseln sind seit dem vierten Jahrhundert nach Christus besiedelt. Im 15. Jahrhundert landete Christoph Kolumbus auf den Bahamas. Im 17. Jahrhundert errichteten englische Siedler eine Kolonie auf den Inseln, welche im 18. Jahrhundert zur britischen Kronkolonie wurde. Im Jahr 1964 erhielten die Bahamas innere Selbständigkeit und 1973 die vollständige Unabhängigkeit von Großbritannien. Die Landeswährung ist der Bahama-Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Barbados-Barbados ist ein Inselstaat in der Karibik. Vor der europäischen Besiedlung lebten indigene Völker auf der Insel. Im Jahr 1536 entdeckten die Portugiesen Barbados. Die Spanier versklavten kurz darauf die Ureinwohner und verlagerten sie in ihre anderen Kolonien. Portugal trat die Insel 1625 menschenleer an Großbritannien ab. Großbritannien begann mit der Besiedlung der Insel und der Einbindung in das britische Kolonialreich. Im Jahr 1966 erhielt Barbados seine Unabhängigkeit und verblieb allerdings im Commonwealth. Die Landeswährung ist der Barbados-Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Belize-Belize ist ein Land in Nordamerika. Vor Ankunft der Europäer, wurde das Land von den Maya bevölkert. Im 16. Jahrhundert landeten Spanier an der Küste von Belize und verdrängten die Mayas ins Landesinnere. In der nachfolgenden Zeit zeigte Spanien wenig Interesse an diesem Gebiet, so dass sich britische Piraten niederließen, die sich ab 1670 dem Handel mit Tropenholz zuwandten. Im 18. Jahrhundert übernahmen britische Siedler zunehmend die Kontrolle über das spanische Territorium. Im Jahr 1798 kam Belize komplett unter britische Herrschaft und 1861 wurde die Kronkolonie Britisch-Honduras gegründet. Im 20. Jahrhundert führten Unabhängigkeitsbestrebungen zur Umbennung in Belize im Jahr 1973 und zur Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahr 1981. Heute ist Belize eine parlamentarische Monarchie. Das britische Königshaus stellt das Staatsoberhaupt. Die Landeswährung ist Belize-Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Bermuda-Die Bermudas sind eine Inselgruppe im Atlantik vor der Küste Nordamerikas. Sie wurde Anfang des 16. Jahrhunderts von Spanien entdeckt und ab dem Jahr 1612 von Großbritannien kolonisiert. Sie ist bis heute britisches Überseegebiet.
Britische Jungferninseln-Die Jungferninseln sind eine Inselgruppe in der Karibik. Sie wurden von Christoph Kolumbus im 15. Jahrhundert entdeckt und dem spanischen Kolonialreich zugeordnet. Die Spanier unterwarfen die karibischen Ureinwohner und bauten Zuckerrohrplantagen auf. Im 17. Jahrhundert wurde ein Teil der Inseln von England annektiert und britisches Überseegebiet. Als Zahlungsmittel werden heute britische Pfund und amerikanische Dollar verwendet.
Costa Rica-Costa Rica ist ein Land in Mittelamerika, welches seit der Frühzeit von verschiedenen indigenen Völkern bewohnt wurde. Nach der Landung von Christoph Kolumbus, Anfang des 16. Jahrhunderts begann die Kolonisation der Region durch die Spanier. Die spanische Herrschaft hielt bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts an. Zunächst schloss es sich 1821 an das Mexikanische Reich und 1823 an die Zentralamerikanische Konföderation an. Im Jahr 1838 führten Spannungen innerhalb der Konföderation zum Austritt Costa Ricas und zur Ausrufung der Republik. Die Landeswährung ist der Colon und seine Untereinheit Centimo.
Dominica-Dominica ist ein Inselstaat im Osten der Karibik. Im Jahr 1493 entdeckte Christoph Kolumbus die Insel und das darauf lebende Volk der Kariben. Im 17. Jahrhundert kam Dominica in den Besitz der Briten, die es 1748 an Frankreich abtraten. Wenig später, im Jahr 1763 übergab Frankreich die Insel zurück an Großbritannien, die Dominica in ihr Kolonialreich eingliederten. Im Jahr 1865 wurde die Insel eine Kronkolonie und 1978 folgte die Entlassung in die Unabhängigkeit. Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Dominikanische Republik-Die Dominikanische Republik ist ein Staat auf dem östlichen Teil der Insel Hispaniola. Im Jahr 1492 landete Christoph Kolumbus auf der Insel Hispaniola und gründete die spanische Kolonie Santo Domingo. Zuvor lebten dort verschiedene indigene Völker. Ab 1625 begannen auch Franzosen die Kolonisierung der Insel von Norden beginnend. Der französisch dominierte Teil erklärte im Jahr 1804 seine Unabhängigkeit und nannte sich Haiti. Haiti eroberte nachfolgend den spanisch dominierten Teil der Insel und vergrößerte das Staatsgebiet auf die gesamte Insel. Im Jahr 1844 löste sich der östliche Teil von Haiti und rief die Dominikanische Republik aus. 1861 schloss sich die Dominikanische Republik Spanien an, um Unterstützung gegen Rückeroberungsversuche Haitis zu erhalten. Im Jahr 1865 erhielt die Dominikanische Republik erneut die Unabhängigkeit von Spanien. Die Landeswährung ist der Dominikanische Peso mit seiner Untereinheit Centavo.
El Salvador-El Salvador ist ein Land in Nordamerika, welches ursprünglich von verschiedenen indigenen Völkern besiedelt wurde. Im 16. Jahrhundert eroberten die Spanier das Gebiet des heutigen El Salvadors und gliederten es in ihre Kolonie Neuspanien ein. Anfang des 19. Jahrhunderts formierte sich eine Unabhängigkeitsbewegung, die 1821 die Unabhängigkeit El Salvadors von Spanien erlangte. El Salvador schloss sich im Jahr 1823 mit Guatemala, Honduras, Nicaragua und Costa Rica zur zentralamerikanischen Föderation zusammen. In den Jahren 1838 bis 1841 zerbrach die Föderation und El Salvador wurde wieder eigenständig. Die Landeswährung war der Colon, der Anfang des 21. Jahrhunderts durch den US-Dollar abgelöst wurde.
Grenada-Grenada ist ein Inselstaat in der östlichen Karibik. Die Insel wurde im Jahr 1498 von Christoph Kolumbus entdeckt und Concepcion genannt. Spanier und Briten scheiterten zunächst an der Besiedlung weil sich die einheimischen Kariben zur Wehr setzten. Erst den Franzosen gelang es im 17. Jahrhundert erste Siedlungen zu gründen und die Kariben zu unterwerfen. Im 18. Jahrhundert eroberten die Briten die Insel und erhoben sie 1877 zur Kronkolonie. Im Jahr 1974 erhielt Grenada seine Unabhängigkeit von Großbritannien. Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Guatemala-Guatemala ist ein Land in Nordamerika. Das Gebiet wurde bis zur Eroberung durch Spanien von verschiedenen intigenen Stämmen unter anderem den Maya besiedelt. Im 16. Jahrhundert wurde das Gebiet von Spanien erobert und in das Vizekönigreich Neuspanien integriert. Im Jahr 1821 erklärte Guatemala seine Unabhängigkeit von Spanien und schloss sich kurzzeitig bis 1823 dem Kaiserreich Mexiko an. In den Jahren 1823 bis 1839 gehörte Guatemala zur Zentralamerikanischen Konföderation bis 1839 die Republik ausgerufen wurde. Trotz eines vorhandenen Mehrparteiensystems mit periodischen Wahlen wird das Land seit der Gründung der Republik diktatorisch regiert. Die Landeswährung ist der Guatemaltekische Quetzal mit seiner Untereinheit Centavo.
Haiti-Haiti ist ein Inselstaat auf der Karibikinsel Hispaniola. Kolumbus entdeckte die Insel im Jahr 1492. Hispaniola wurde zunächst spanische Kolonie. Der Westteil der Insel fiel im 17. Jahrhundert an Frankreich. Im Jahr 1804 erklärte der französische Teil der Insel seine Unabhängigkeit und nannte sich fortan Haiti. In Folge musste Haiti für die Anerkennung der Unabhängigkeit an Frankreich eine Entschädigung für die enteigneten Plantagenbesitzer zahlen, wodurch das Land verarmte. Im 20. Jahrhundert besetzte die USA die Insel, zog aber 1934 wieder ab. Die nachfolgende Geschichte des Landes ist bis heute äußerst instabil, von vielen Machtwechseln und Armut in der Bevölkerung geprägt. Die Landeswährung ist die Gourde mit ihrer Untereinheit Centime.
Honduras-Honduras ist ein Land in Nordamerika, welches ursprünglich von den Maya besiedelt wurde. Anfang des 16. Jahrhundert landete Christoph Kolumbus in Honduras und gab dem Gebiet den heutigen Namen. In den nachfolgenden Jahren wurde Honduras in die Kolonie Neuspanien integriert. Im 19. Jahrhundert erhob sich Honduras gemeinsam mit den anderen mittelamerikanischen Provinzen gegen die spanischen Besatzer und schloss sich zunächst dem Kaiserreich Mexiko und kurze Zeit später der zentralamerikanischen Föderation an. Die Auflösung der Förderation in den Jahren 1838 bis 1841, führte zur Eigenständigkeit von Honduras im Jahr 1839. Die Landeswährung ist der Lempira mit seiner Untereinheit Centavo.
Kanada-Kanada ist ein Land in Nordamerika. Das Gebiet des heutigen Kanadas ist schon seit vorchristlicher Zeit besiedelt. Im Laufe der Jahrtausende siedelten unterschiedliche Indianer- und Eskimostämme in Kanada. Um etwa 1000 nach Christus landeten Wikinger an den Küsten Kanadas und ließen sich temporär nieder. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts begann die Entdeckung und Kolonisierung Kanadas durch europäische Siedler. Dominant waren dabei Franzosen und Engländer. Der in Europa im 18. Jahrhundert stattfindende Konflikt zwischen England und Frankreich weitete sich auch auf die Kolonien in Kanada aus. Nach dem verlorenen Siebenjährigen Krieges trat Frankreich im Jahr 1763 seine Kolonien in Kanada an England ab. Kanada fiel damit vollständig in den Einflussbereich der englischen Krone. Im Jahr 1867 wurde die Kanadische Konföderation geschaffen. Die Gründung stellt einen ersten Schritt zur Unabhängigkeit Kanadas von Großbritannien dar. Die vollständige Unabhängigkeit wurde im Jahr 1982 erreicht. Trotzdem ist Kanada heute eine konstitutionelle Monarchie im Commonwealth of Nations mit dem englischen König/Königin als Staatsoberhaupt.
Kuba-Kuba ist ein Inselstaat in der Karibik. Vor der Landung der Spanier, wurde die Insel von verschiedenen indigenen Völkern besiedelt. Im Jahr 1492 annektierte Christoph Kolumbus Kuba für Spanien. In den nachfolgenden Jahren wurde Kuba von Spanien kolonisiert. Ende des 18. Jahrhunderts besetzten die Briten Kuba, um es kurze Zeit später im Tausch gegen Florida, wieder an Spanien zurück zu geben. Im Jahr 1868 begann der Unabhängigkeitskampf der Kubaner. Nach langem Krieg, schritt die USA in den Konflikt ein und besetzte die Insel im Jahr 1898. In Folge dessen, wurde Kuba im Jahr 1902 eine Scheinrepublik unter Vorherrschaft der USA. Im Jahr 1952 putschte Fulgencio Batista Zaldivar gemeinsam mit dem Militär gegen die Marionettenregierung der USA und richtete ein autoritäres Regime ein. Aufgrund des Putsches rief Fidel Castro im Jahr 1953 zur Revolution auf und stürzte die Regierung Batistas im Jahr 1959. Castro wendete sich von den USA ab und orientierte sich an der Sowjetunion, was weitere Spannungen mit den USA provozierte, die bis heute anhalten. Die Landeswährung ist der Peso mit seiner Untereinheit Centavo. Für Touristen wird eine separate Währung zur Verfügung gestellt.
Mexiko-Mexiko ist ein Land in Nordamerika. Das Gebiet des heutigen Mexikos ist seit der Frühzeit besiedelt. Bis zum Eintreffen der ersten Europäer im 16. Jahrhundert entwickelten sich mehrere indigene Zvilisationen, wie die Mayas und Azteken. Im 16. Jahrhundert gründeten Spanier auf dem Gebiet Mexikos das Vizekönigreich Neuspanien. Im Jahr 1810 erklärte Mexiko seine Unabhängigkeit von Spanien, was zu einem Krieg bis 1821 führte. Von 1822 bis 1823 war Mexiko ein Kaiserreich. In Folge eines Militärputsches wurde im Jahr 1823 die Republik ausgerufen. Ab 1860 besetzte Frankreich das Gebiet und installierte ein Kaiserreich. Mit dem verlorenen Unabhängigkeitskrieg in den USA zog Frankreich seine Truppen aus Nordamerika ab. In Folge wurde der mexikanische Kaiser gestürzt und die Zweite Republik ausgerufen. Im Jahr 1905 wurde die Staatsbezeichnung in Vereinigte Mexikanische Staaten geändert, welche bis heute verwendet wird. Die Landeswährung ist der mexikanische Peso mit seiner Untereinheit Centavo.
Montserrat-Montserrat ist eine Insel im Osten der Karibik. Sie wurde bis zur Ankunft von Christoph Kolumbus im Jahr 1493 von Arawakindianern und Kariben besiedelt. Spanien besiedelte die Insel nicht und überließ dies den Briten, die im Jahr 1632 eine erste Siedlung gründeten. Im Jahr 1962 wurde Montserrat eine britische Kronkolonie. Die auf der Insel genutzte Währung ist der Ostkaribische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Nicaragua-Nicaragua ist ein Land in Nordamerika. Ursprünglich war das Gebiet des heutigen Nicaraguas von verschiedenen indigenen Völkern besiedelt. Im 16. Jahrhundert gründeten die Spanier erste Siedlungen n Nicaragua und gliederten das Gebiet in ihre Kolonie ein. Die nicaraguanische Karibikküste wurde von Großbritannien besetzt. Ab dem 18. Jahrhundert strebte die Bevölkerung nach Unabhängigkeit von Spanien und erlangte diese im Jahr im Jahr 1821 gemeinsam mit Guatemala. Zunächst gehörte Nicaragua zu den Vereinigten Provinzen Mittelamerikas und kurze Zeit später zur zentralamerikanischen Föderation. Im Jahr Jahr 1838 verließ Nicaragua die Föderation und wurde unabhängig. Im 19. und 20. Jahrhundert war das Land von Bürgerkriegen und militärischen Interventionen (insbesondere der USA) geprägt. Heute ist Nicaragua eine Präsidialrepublik. Die Landeswährung ist der Cordoba Oro mit seiner Untereinheit Centavos.
Panama-Panama ist ein Land in Nordamerika. Vor der Landung der Spanier im Jahr 1501, wurde das Gebiet Panamas von verschiedenen indigenen Stämmen besiedelt. Die Spanier gründeten im Jahr 1519 Panama-Stadt, welche wichtigster Umschlagplatz für den Transport zwischen Atlantik und Pazifik wurde. Panama blieb Bestandteil des spanischen Kolonialreichs bis zum Jahr 1821. Im Jahr 1821 erklärte Panama seine Unabhängigkeit und schloss sich mit Venezuela, Ecuador und Kolumbien zu Großkolumbien zusammen. Die nachfolgende Zeit war geprägt von Streitigkeiten mit der Zentralregierung, die immer wieder zu Unabhängigkeitserklärungen und Wiedervereinigungen mit Kolumbien führten. Nachdem Frankreich beim Bau des Panamakanals scheiterte, besetzte im Jahr 1903 die USA das Gebiet Panamas und erzwang die Unabhängigkeit von Kolumbien im Jahr 1921. Die Landeswährung ist der Balboa mit seiner Untereinheit Centesimo.
St. Kitts und Nevis-St. Kitts und Nevis ist eine Inselgruppe in der östlichen Karibik. Im Jahr 1493 entdeckte Christoph Kolumbus die Inseln und das darauf lebende Volk der Kalinago. Im 17. Jahrhundert begann die Besiedlung durch Briten, Franzosen und Spanier. Die Briten konnten sich bis zum Ende des 18. Jahrhunderts durchsetzen und gliederten St. Kitts und Nevis in ihr Kolonialreich ein. Im 19. Jahrhundert folgte eine Vereinigung mit Anguilla, die Mitte des 20. Jahrhunderts zerbrach. Im Jahr 1983 erhielt St. Kitts und Nevis die Unabhängigkeit. Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
St. Lucia-St. Lucia ist ein Inselstaat in der östlichen Karibik. Christoph Kolumbus landete Ende des 15. Jahrhunderts auf der Insel, die vom Volk der Kariben bewohnt wurde. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts versuchten Spanier, Franzosen und Briten die Insel zu besiedeln, scheiterten aber am Widerstand der Kariben. Zudem wechselte der Einfluss der Franzosen und Briten häufig in Folge der Kriege in der Neuen Welt. Am Anfang des 19. Jahrhunderts setzten sich die Briten auf der Insel dauerhaft fest und integrierten sie in ihr Kolonialreich. Im Jahr 1979 erlangte St. Lucia die Unabhängigkeit von Großbritannien. Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
St. Vincent und die Grenadinen-St. Vincent und die Grenadinen sind ein Inselstaat im Osten der Karibik. Im Jahr 1498 landete Christoph Kolumbus auf der Inselgruppe, die vom Volk der Kariben bewohnt wurde. Die europäischen Nationen hielten sich zunächst bis ins 17. Jahrhundert mit der Besiedlung zurück. Nachfolgend beanspruchten Briten und Franzosen die Inseln. Frankreich trat St. Vincent und die Grenadinen zu Gunsten von Großbritannien im Jahr 1793 ab, die die Inselgruppe in ihr Kolonialreich eingliederten. Im Jahr 1979 erlangten St. Vincent und die Grenadinen die Unabhängigkeit. Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
Vereinigte Staaten von Amerika-Die Vereinigten Staaten von Amerika (kurz USA) sind ein Staatenbund aus 50 Bundesstaaten auf dem Gebiet von Nordamerika. Das Land wurde 1776 nach den Unabhängigkeitskriegen aus Gebieten der britischen und spanischen Kolonien gegründet. Die Landeswährung ist der Amerikanische Dollar mit seiner Untereinheit Cent.
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